Home
Blog
Gästebuch
Familie
Freunde
Laufanfänger
Geocaching
 Laufen, mein Hobby
Jahre in Tabellenform
Schönste Läufe
ESV Minden
Alle Streak
Tagebuch 2020
Tagebuch 2019
Tagebuch 2018
Tagebuch 2017
Tagebuch 2016
Tagebuch 2015
Tagebuch 2014
Tagebuch 2013
Tagebuch 2012
Tagebuch 2011
Tagebuch  2010
Tagebuch 2009
Tagebuch 2008
Tagebuch 2007
Tagebuch 2006
Rückblick 2006
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006
Januar 2006
Tagebuch  2005
Tagebuch 2004
Laufberichte 2017
Laufberichte 2014
Laufberichte 2013
Laufberichte 2012
Laufberichte 2011
Laufberichte 2010
Laufberichte 2009
Laufberichte 2007
Laufberichte 2006
Laufberichte 2005
Laufberichte 2004
Laufberichte 2003
Laufjahre u. Sonstiges
Multimedia  "Laufen"
Schmunzelseite
Bilder
Privat
Links
Impressum
  
 


                                                                                Nach 2007>>>

31.01.2006

Wieder nur ein Dorfrunde mit Bonnie gelaufen.

30.01.2006

Mit Bonnie eine 5 km Dorfrunde gelaufen.

29.01.2006


Links auf dem Bild meine große Schwester Ingrid. Sie verließ uns vollkommen unerwartet am 12.01.2006 

Ille, Du hinterläßt eine große Lücke, nicht nur bei mir.


Die letzten 14 Tage mit zwei Trauerfällen, erst ist meine Schwester verstorben und nun , kaum 14 Tage später meine liebe Schwiegermutter, die machen mir das Läuferleben doch ganz schön schwer. Beim heutigen Lauf schwirrten meine Gedanken doch mächtig durcheinander. Aber Leben und Sterben sind nun einmal untrennbar miteinander verknüpft. Mir bleibt nur der Glaube an ein Wiedersehen und das "Er" schon weiß, warum "Er" das mit uns macht.


Das war Oma Liselotte. Sie liebte Farben und Blumen. Plötzlich und unerwartet wurde sie am 28.01.2006 um 00:12 Uhr aus unserer Mitte gerissen. Wir sind alle sehr traurig.

Oma, wir werden Dich nie vergessen. Danke für alles.



28.01.2006

Nach der Aussegnung meiner Schwiegermutter sind Bonnie und ich noch eine Dorfrunde gelaufen.

27.01.2006

Nachdem Gregor "geniesses" aus Bremen sich mit mir zum morgigen Lauf verabredet hat, sind Bonnie und ich noch eine 5 km Dorfrunde gelaufen.

Dann kam nachts der Anruf, das meine Schwiegermutter plötzlich und vollkommen unerwartet verstorben ist. Das Unglück nimmt kein Ende.

26.01.2006

5 km Dorfrunde mit Bonnie.

25.01.2006

Kleine Dorfrunde mit Bonnie.

24.01.2006

Mit Bonnie die Kanalrunde.

23.01.2006

Kleine Dorfrunde mit Bonnie.

22.01.2006

Spät Abends mit Bonnie die Kanalrunde gelaufen. Trotz sternenklaren Himmel war es sehr dunkel im Wald.

21.01.2006

Kleine Dorfrunde mit Bonnie.

20.01.2006

Auf den ganzen 22 km begleitete uns heute ständig der Regen. Aber das konnte unsere Stimmung auch nicht mehr tiefer sacken lassen. Zu stark bedrückt mich noch der Verlust der großen Schwester. Die Gedanken an Sie lassen mich von dem Sauwetter kaum etwas merken.

Danke an alle. die mir in den schweren Stunden beigestanden haben, besonders aber an Marco aus Bremerhaven.

19.01.2006

Wieder nur ein kleine Dorfrunde.

18.01.2006

Nach dem schweren Gang, den wir heute gehen mußten, konnten Bonnie und ich nur noch eine kleine Dorfrunde laufen. Die Familie braucht uns doch mehr.

17.01.2006

Schwager Albert, Cousin Gephard und ich sind heute zusammen im Bückeberg gelaufen. Bei herrlichsten Winterwetter und Schneefall haben wir gemeinsam an unsere Ingrid gedacht und den Lauf Ihr gewidmet. Auch Bonnie war mit dabei, als wir uns über glatte Waldwege und Crosspfade auf die 21 km lange Strecke begaben. Albert hatte das Glück, die Hubschrauberpiloten bei ihren Starts und Landungen hautnah zu erleben. So was hatte er noch nie gesehen, jedenfalls nicht so hautnah. Auch dieses Streckenprofil war für den gebürtigen Rheinländer ( Flachlandtiroler ) natürlich ein besonderes Erlebnis. Nach 2:02 Std. und vielen netten Gesprächsthemen kamen wir von der 21 km Runde wieder am Auto an. Bonnie zumindest, wäre gerne noch weitergelaufen. Aber die familiären Verpflichtungen lassen leider nicht mehr Spielraum.

Es war mal wieder ein ganz toller Lauf mit ganz netten Menschen. Schade, daß man sich so selten trifft.

16.01.2006

Heute haben wir uns von meiner Schwester verabschiedet. Sie wurde zu Hause ausgesegnet. Hans Werner hat das so schön und gefühlvoll gemacht, wie man es sich besser nicht vorstellen kann. Danke schön, Hans Werner.

Anschließend sind Bonnie und ich nach einem zwischenzeitlichen Arbeitseinsatz noch eine kleine Runde gelaufen.

15.01.2006

Kleine Dorfrunde mit Bonnie.

14.01.2006

Kleine Dorfrunde mit Bonnie.

13.01.2006

Kleine Dorfrunde mit Bonnie.

12.01.2006

Traurig sind Bonnie und ich sehr spät durch die Nacht zur Kanalrunde aufgebrochen. Meine Schwester ist heute im Herzzentrum in Bad Oeynhausen verstorben. Was bin ich froh, das ich Sie noch vor zwei Tagen besucht habe.


11.01.2006

Mit Bonnie wieder die Kanalrunde gelaufen. Von Anfang an begleitete uns ein leichter Regen. Aber das gestrige Ergebnis der Untersuchung im Herzzentrum Bad Oeynhausen bereitete mir doch ein Wohlgefühl.

10.01.2006

Heute Nachmittag war ich als Proband im Herzzentrum in Bad Oeyhnausen. Ich wurde auf Herz und Nieren geprüft, bis zum Anschlag. Ergebnis: 80% über dem Durchschnitt, keine Probleme. Fit wie ein Turnschuh. Laktatschwelle weiß ich nun auch. Ich bin zufrieden. Schade nur, das zum gleichen Zeitpunkt meine Schwester oben auf der Intensivstation mit schweren Herzproblemen liegt. Wie gerne würde ich mit Ihr die Kraft meines Herzens teilen. Da könnten wir beide gut mit leben. Aber leider ist das nicht möglich.

09.01.206

Mit Bonnie einen schönen Lauf am Mittellandkanal und durch den Schaumburger Wald gelaufen. Der fast volle Mond leuchtete uns lange den Weg aus. Ein Genuß, so zu laufen.

08.01.2006

Mit Bonnie meine liebsten Wege im Wesergebirge abgelaufen.






Der Weg der Geländereiter, immer noch der anspruchvollste Weg hier.


Hindernisse, aber nicht für uns.


Auf dem Weg zur A 2, immer geradeaus.


Das ist sie, die A2, hier bei Veltheim, mit täglichen Staus, die wir bequem umlaufen können.


Lange führt dieser Weg neben der A2 her, der Lärm der brummenden Motoren begleitet uns.


Bonnie ist begeistert und genießt den Weg.


Ein kurzer Ausblick zur Autobahn.


Einfach herrlich, solche Wege. Das baut Kraft auf.


Gleich kommt der beste Abschnitt.


Man sieht deutlich, wie wir schon dampfen.


Schade, das man auf den Bildern nicht die anstehende Steigung erkennt. Die hat es nämlich richtig in sich.


07.01.2006

Eine kleine Dorfrunde mit Bonnie.

06.01.2006

Mal wieder eine Kanalrunde mit Bonnie gelaufen. Kalter Wind, aber ansonsten trockenes Laufwetter. Bonnie hat alle Treffen mit anderen Hunden bestens gemeistert. Nach 2:12 Std. waren wir wieder zu Hause.

05.01.2006

Mit Bonnie bin ich heute einmal genau die andere Kanalrichtung gelaufen. An der Mainstraße hoch zum Kanal und dann in Richtung Minden. Am Ölhafen vorbei, über das Wasserstraßenkreuz, die Schachtschleuse umrunden, so führt uns der Weg bis zum Stromkilometer 100. Dort laufen wir dann hoch in die Bärenkämpen. Wir sind ja neugierig und wollen einmal schauen, wie weit Willi mit seinem neuen Laden ist. Morgen soll Eröffnung sein. Au man, da haben sie aber noch eine lange Nacht vor sich. Aber sie werden es schon schaffen.

Wir kreuzen noch durch die Bärenkämpen um dann wieder runter zum Kanal zu laufen. An der Schachtschleuse treffen wir noch auf den Lauftreff des Klinikums. Wir grüßen kurz und dann geht es auch schon weiter. Der kalte Wind bläst uns jetzt entgegen. Aber das stört uns nicht. Nach 2:22 Std. kommen wir dann wieder wohlbehalten zu Hause an.

04.01.2006

Regenerative Dorfrunde mit Bonnie.

03.01.2006

Um 12:45 Uhr starteten Bonnie und ich bei Opa Walter zu einem wunderschönen Lauf im Wesergebirge. Es war deutlich kälter geworden und der Boden wurde stellenweise ziemlich glatt. Aber meine neuen Trailschuhe von Nike gaben mir einen sicheren Halt, auch im Matsch und Schnee. Das war wohl ein guter Kauf bei Runners Point in Minden. (Nette Bedienung, das Freulein, und sehr kompetent).


Hier laufen wir über den von mir getauften "Pferdeweg" zum Nammer Lager. Zu Beginn meiner Laufkariere folgte ich hier den Pferdespuren und entdeckte diesen schönen Weg. Mit Manfred Pawletta bin ich hier manchesmal langgelaufen, da der Weg auch ihn so begeisterte. Bestimmt einer der schönsten Abschnitte hier im Umkreis. Gut, das ihn noch nicht so viele entdeckt haben.

Hier bewähren

sich die neuen Laufschuhe schon sehr.


Kurz vor dem Nammer Lager geht es noch einmal ziemlich steil hoch.


Nach einem knappen Kilometer flacher Strecke laufen wir über diesen Trail auf den allerschönsten Weg, hoch zum Kamm des Wesergebirges.


Solche Wege lassen das Herz doch höher schlagen, oder?


Immer höher, der Kamm rückt näher.


Je höher wir kommen, um so kälter wird es auch. Kann man deutlich am Reif auf den Bäumen sehen.


Fast ist es geschafft.


Nun sind wir oben. Hier laufen wir gut einen Kilometer auf dem Kammweg entlang, dem so genannten Oberen Eggeweg. Ihn kann man auch von Wülpke aus über die "Hochzeits-treppe" erreichen. Von hier geht es dann wieder runter zum Kreuzplatz und dann über den Portaweg zurück um das Nammer Lager zum Ausgangspunkt unserer Laufstrecke. Spaß hat es gemacht. Die drei Tage Urlaub zahlen sich wohl aus. Wenn nichts dazwischen kommt, werde ich Sonntag die ersten 50 km des "Stunt" unter die Füße nehmen.

02.01.2006

Die Ruhe hat Wunder gewirkt. Heute Mittag sind Bonnie und ich in den Berg gefahren. Weg von der Kanalrunde, Abwechselung ist angesagt. War das mal wiedeer schön.Von Opa Walter aus sind wir losgelaufen, hoch zum Portaweg.


Dann um das Nammer Lager herum und weiter auf dem Wanderweg XW, bis hier zur Absturzstelle eines Flugzeuges. Die Reste des Winters kann man noch deutlich erkennen, aber es ließ sich super laufen. So kamen wir dann an der Abzweigung zum Sportplatz nach Kleinenbremen vorbei. Ich machte kehrt, und folgte dem Weg zum Sportplatz. Oft war ich hier zu Vereinszeiten unterwegs. Als ich dann die ehemalige Crosslaufstrecke unter die Füße nahm, da fragte ich mich doch, was aus dem Verein geworden ist. So viel Tradition wie hier gewachsen ist, einfach so platt gemacht. Schade drum, es waren schöne Zeiten hier. Aber alles hat seine Zeit.

Bonnie merkte von meinen Gedanken nichts, sie zog nur immer vorwärts. Der Matsch und Schnee wurde von ihren flinken Beinen aufgewirbelt und landete auf meiner Laufkleidung. So sah ich bald genau so dreckig aus wie sie. Aber das störte mich nicht, das Laufen machte einfach Spaß und Freude. In diesem Moment wurde mir schlagartig klar, das wir beide ein unzertrennliches Team sind. Ich kann ohne Bonnie nicht und sie nicht ohne mich. Von nun an werde ich sie zu den Wettkämpfen mitnehmen, egal was kommt. Sie war bisher immer mein treuer Begleiter in so vielen Trainingsläufen, nun kann sie mich auch auf den Wettkämpfen begleiten.


Diese Gedanken beflügelten mich. Das Laufen fiel immer leichter. Wir legten noch einige kleine Zusatzschleifen ein und trafen dabei noch auf zwei junge Frauen mit drei freilaufenden Hunden. Sie vertrugen sich alle bestens und wir genossen dieses friedvolle Miteinander. Dann zogen wir weiter Richtung Levernsiek um unseren herrlichen Lauf zu beenden. Die zurückgelegte Strecke betrug knapp 20 km. Wenn ich bedenke wie schlecht es mir am Sonnabend beim Marathon erging, dann war dies heute ein Spaziergang dagegen. Also nur ausgeruht an den Start gehen, sonst lieber verzichten. Man ärgert sich sonst nur.

01.01.2006

Samstag Abend und heute habe ich viel Schlaf nachgeholt. Jede sich bietende Gelegenheit hab ich dazu gernutzt. Und das war gut so. Die kleine Dorfrunde mit Bonnie war ausreichend, mehr Lust hatte ich auch nicht.

Nach 2005 >>>>