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Um 07:00 Uhr trafen Davor und ich uns wieder in Fischbeck bei seinen Eltern. Nach kurzer Autofahrt kamen wir dann zum Wanderparkplatz hinter der Pappmühle ein.

Hier unten fließt der Blutbach lang, der uns nun auf dem Weg oft begleiten sollte.

Doch zunächst kamen wir an diese blutrünstige Stelle. Hier wurde am 8. Januar 1584 ein Mensch von einem Wildschwein getötet.

Nun kommen wir an die Stelle, wo der Geschichte nach im Jahr 782 eine Schlacht zwischen Sachsen und Franken stattgefunden hat. Damals sollen so viele Menschen umgekommen sein, daß sich der Bach rot färbte. Daher Blutbach, und Blutbachtal.

Hier ist der Blutbach ziemlich ausgetrocknet. Über tolle Pfade schlängeln wir uns über 200 HM hoch bis zur Quelle dieses Baches.

Das Quellbecken ist gut zur Hälfte gefüllt. Hier machen wir eine kleine Verschnaufpause.

Bevor wir aber die Quelle erreichten, kamen wir zum Hohenstein.

Schade das es so diesig ist. Zum Laufen natürlich ideal, aber die Fernsicht vom Gipfel ist doch nicht so gut.

Hier komme ich gerade die Treppe von der Aussichtskanzel runter. Der Weg hoch zum Hohenstein ist einer der schönste Strecken die ich kenne. Wechsel zwischen Treppe und Pfad, Steigungen satt. Einfach herrlich, richtig was, wo man sich quälen kann.

Runter laufen wir auf einer ca 4-5 km langen Serpentine. Man kann es richtig rollen lassen. Die Baxmann Baude hat leider geschlossen.

Dafür ist die Wassertretstelle aber geöffnet und Davor nutzt das richtig aus.

Weiter geht es. Das Auto lassen wir stehen. Wir laufen bis nach Fischbeck zurück und holen das Auto nachher ab. Dort unten im Tal ist die Pappmühle.

Der Blick zurück. Die Berge dort im Hintergrund haben wir durchstrolcht. Über solche langen Rampen führt der Weg zurück nach Fischbeck. Ein Lauf mit bestimmt 500 HM geht seinem Ende entgegen. Viel Neues haben Davor und ich an diesem Wochenende erlaufen.Hier werde ich bestimmt jetzt öfter laufen.

Das Ziel vor Augen. Fischbeck liegt nun direkt vor uns. Ein herrlicher Lauf ist vorbei.